Ursprünglich war meine Idee mit yituTALK einen Podcast an den Start zu bringen. Vielleicht wird´s ja noch was...
Zur Zeit sinds aber Multi-Interviews, bei denen ich mit einer Frage 2+ Personen anspreche. Im ersten yituTALK waren das Marcury und Dyvada zur RvR-Lage auf dem WAR-Server Drakenwald. Teil 2 waren Cianty und Tom zum Thema Mortheim ala "Border Town Burning" und dann die Fortsetzung vom ersten Talk mit Dyvada und Marcury (Teil II).
Heute steigere ich mich... es sind 3 Autoren in meine virtuelle Email-Interviewkabine gekommen. Die drei Schreiben einen Story, die durch die Steampunk-Elemente sehr schön auch für ein wenig Warhammer-Fluff genutzt werden kann.
Einer der drei ist auch Blogger bei Blog.de: Grimmer. Wir haben uns zufällig auf dem Buchmesse-CON getroffen.
Viel Spaß beim dritten yituTALK,
Yitu
PS: Ich versuche durch Schrifttypwechsel die Autoren zu unterscheiden. Mal sehen obßs geht...
Hallo Grimmer,
zunächst "Danke für die Gelegenheit" zum Interview. Neben Deinem Blog, dem Fortsetzungsroman in der Rheinischen Post, werkelst Du mit an dem Story-Projekt Steamtown. Um Dich und Deine Welt zu verstehen... Fangen wir mit einer einfachen Frage zu Dir an - Zitiert aus einer SF-TV-Serie: "Wer bist Du?"
Hallo Yitu,
eigentlich bin ich nur einer, der auszog, das Schreiben zu lernen. Oder weniger pathetisch: Mein Name ist Carsten Steenbergen, Jahrgang ´73, verheiratet und Vater einer Tochter, Softwarebetreuer in einem Rechenzentrum und seit ein paar Jahren als Autor von Kurzgeschichten, Hörspielen/Hörbuchern und Roman aus den Genres Phantastik/Fantasy und Thriller unterwegs. Daneben rezensiere ich für buecherwahn.ch und habe zusammen mit der Autorengruppe Drachenkinder eine Fantasy-Kurzgeschichtensammlung herausgegeben, die dieses Jahr für den Deutschen Phantastik Preis nominiert worden ist. Worüber ich mich natürlich sehr freue. Unter anderem stehe ich auch als Mitentwickler der Webnovel „Steamtown“ im Raum. Meine beiden Kollegen sind hierbei Thomas und Stephan Orgel.
Stephan: Wer mehr erfahren möchte, muss unbedingt bei Steamtown reinschauen und dem Menüpunkt Die Autoren folgen. Es lohnt sich! Ganz bestimmt.
Thomas: Genau. Das, was er sagt.
Alles Begann mit einer Idee. Wer aus dem Steamtown-Autorenkreis ist der Initiator? Wie ging es dann weiter?
Stephan: Ich habe nichts damit zu tun. Ich wurde dazu gezwungen.
Thomas: Das sagt er immer. Tatsächlich begann alles mit einer Idee. Ich glaube aber, keiner von uns kann sich mehr daran erinnern, mit welcher. Jedenfalls haben wir sie zugunsten von Steamtown ohnehin verworfen.
Statt besagter Idee haben wir nämlich beschlossen, einfach mal eine andere Fantasygeschichte (ohne Elfen, Zwerge und das ganze übliche Kroppzeuchs) zu schreiben. Eine mit Technik. Und Dampfmaschinen. Ja, und mit Zombies. Bei näherer Überlegung kamen wir dann auch darauf, dass wir gerade von Steampunk reden (abgesehen von den Zombies).
Also haben wir beschlossen, so etwas Ähnliches wie eine Steampunk-Geschichte zu schreiben. Das war ziemlich genau in der S-Bahn auf der Fahrt zur Leipziger Buchmesse 2009, vorbei an den malerischen, presozialistischen Bauruinen im Leipziger Süden.
Carsten: Das trifft es ziemlich genau. Ursprünglicher Ursprung der Idee war jedenfalls eine offene Forengeschichte, bei der Thomas und ich uns kennen gelernt haben und die von unzähligen Mitschreibern recht chaotisch wild fabriziert wurde. Da unsere beiden Charaktere inhaltsbedingt zusammenarbeiten mussten, haben wir uns recht schnell aufeinander „eingeschossen“. Dann kam der große Heyne-Wettbewerb Anfang 2009 dazu und irgendwann haben wir beschlossen, einmal etwas zusammen auf die Beine zu stellen. In Leipzig haben wir dann zu dritt soweit alles festgezurrt und keine Woche später ging es auch schon los.
Wie steht Ihr heute da?
Carsten: Man kann mit fug und recht behaupten, dass Steamtown einiges an Aufmerksamkeit erregt hat. Gut, die Idee einer Webnovel ist nicht gerade neu. Die wird vielfach von bevorzugt amerikanischen Autoren eingesetzt, um die eigenen Sachen zu verbreiten. Wir wollten jedoch etwas Besonderes daraus machen. Etwas, was es so bisher nicht gibt: die interaktive Romanerzählung. Und bisher können wir uns über die Teilnahme unserer Leser oder über die Resonanz darauf nicht beschweren.
Stephan: 7 Kapitel und 102 Einträge später sind wir immer noch hochmotiviert – auch wenn wir neben dem Privatleben manchmal kämpfen müssen, um uns den nötigen Freiraum zum Schreiben zu verschaffen. Aber es klappt erstaunlich gut. Und da die Geschichte nun langsam dem Ende zustrebt müssen, wir uns auch verstärkt Gedanken machen, wie es danach weitergeht. Der überraschende Erfolg verpflichtet uns ja beinahe dazu.
Thomas: Wir machen uns sogar jede Menge Gedanken. Was wir davon realisieren (und was sich realisieren lässt), das hängt letztendlich wohl von der abschließenden Resonanz der Leser auf diese Geschichte ab. Da diese aber größer ist, als wir uns noch im Frühjahr zu hoffen gewagt haben, werden die Pläne zur kommenden Richtung auf jeden Fall konkreter.
Aber um auf die Frage zurück zu kommen: Wir stehen momentan so da, dass wir noch immer keine gefeierten Bestsellerautoren sind. Aber weiterhin daran arbeiten.
Eure Story-Welt wird vom "Steam" angetrieben? Oder habt Ihr andere, seltsamere Kräfte wie Elektrizität im Einsatz?
Carsten: Weder, noch. Tatsächlich wird in Steamtown eine etwas andere Energiequelle eingesetzt, insofern ist der Name fast schon irreführend. Aber man kann sicherlich behaupten, dass nach der Erfindung der Dampfmaschine in Steamtown ein wesentlich ergiebigerer Stoff die Dampfkraft als Technologie verdrängt hat: das Plasma. Liegt die Herkunft dieses Stoffes weitgehend im Dunkeln (zumindest für die dankbare Bevölkerung, den man munkelt etwas von einer übersinnlichen Bezugsquelle außerhalb Steamtowns), so ist die Anwendung mittlerweile recht vielfältig. In den verschiedenen Veredelungsstadien bietet das Plasma (was im übrigen schön grün leuchtet) unter anderem genügend Kraft als Lichtspender, treibt pferdelose Droschken an, sorgt in der Untotenforschung für herausragende Ergebnisse und wird ab und an als teure illegale Droge in den dunklen Gassen Steamtowns gehandelt.
Erinnert mich an Tristopolis
Stephan: Auf dem "Kontinent" und in den Kolonien herrscht allerdings immer noch die altmodische Dampftechnologie vor (wofür ausländische Gäste in Steamtown gern und ausgiebigst verspottet werden). Insofern besteht also noch ein deutlicher Bezug zum "Steam".
Thomas: Mal ernsthaft - die Plasmatechnologie steckt, selbst wenn sie sich in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens (vor allem bei der Beleuchtung) bereits bewährt hat, im Grunde noch in den Kinderschuhen. Auch in Steamtown werden 90% aller technischen Anlagen noch mit Dampf betrieben. Hier hat das Plasma, das ja erst vor einigen Jahrzehnten als Stoff entdeckt wurde, lediglich andere Brennstoffe ersetzt. Genauer gesagt handelt es sich um raffinierten Æther. Aber diese technischen Details würden jetzt zu weit führen. Das Prinzip ist jedoch noch das selbe. Hoch konzentriertes Plasma, das direkt als Antriebsmittel genutzt wird, ist noch immer eine absolute Neuheit.
Welche Promotion macht Ihr für das Projekt? Wie viele Leser habt Ihr?
Stephan: Interviews. Vor allem Interviews.
Thomas: Unmengen von Interviews. Nein, Quatsch. Natürlich geben wir gern das eine oder andere Interview, falls man uns dazu nötigt, erpresst oder auch besticht. Davon abgesehen allerdings läuft das meiste über die Mundpropaganda durch von Steamtown angetanen Lesern und Bloggern. Durch Mundpropaganda von Carstens Seite. Und ein wenig auch durch Mundpropaganda durch uns. Weitere Werbemaßnahmen haben wir zwar angedacht – müssen aber ehrlicherweise gestehen, dass wir sicherlich nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben.
Nichtsdestotrotz deutet der Schnitt aller (zur Selbstbauchpinselei mitlaufenden) Statistik-Tools der Website darauf hin, dass wir im September ca. 350-375 regelmäßig wiederkehrende Leser (und über 500 Besucher, bei denen das nicht ganz sicher ist) verzeichnen durften. ...Jetzt red' doch mal nicht so viel, Stephan.
Carsten: Richtig, Stephan. Nu lass doch die anderen auch mal zu Wort kommen.
Natürlich erzählen wir viel von Steamtown, schreiben auf unseren Blogs und Webseiten darüber und geben ab und an Werkstattberichte auf zauberspiegel-online.de.
Da habe ich eben Horst v. Allwörden wiederentdeckt. Seit 15 Jahren nicht mehr Gesehen. Das Web ist nen Dorf!
Carsten: Und Interviews, die wollen nicht vergessen sein. Tatsächlich haben wir noch an die ein oder andere Möglichkeit angedacht (gerade im Internet lässt sich ja so manches zaubern und verbreiten), konnten aufgrund der hohen zeitlichen Anforderungen für Steamtown aber noch nicht alles umsetzen.
Kommt vielleicht noch.
Der grobe Rahmen der Story steht lt. Websitebeschreibung fest. Welche Einflussmöglichkeiten haben nun Leser auf die Story? Vorschläge einbringen? Charaktere einbauen?
Stephan: Die Leser können, bzw. sollen sich sogar über die Kommentarfunktion beteiligen. Jede Meinung, egal ob sie gut oder schlecht ist, wird von uns beachtet. Manche Tipps und Hinweise sind Gold wert. Wir haben inzwischen ein paar Leser, die regelrecht Lektoratsarbeit für uns machen.
Daneben kann man sich aber auch an den regelmäßigen Umfragen beteiligen oder im Forum mitmachen.
Thomas: Aus den Kommentaren, Anmerkungen - und sogar aus den negativen Reaktionen sind inzwischen einige Geschichtenbestandteile geworden - seien es Waffen, Figuren oder auch Plotwendungen. Vermutlich mehr, als den meisten Lesern auffallen. Außerdem bestimmen die allgemeinen Regungen und Tendenzen auch den Tonfall und sogar Erzählstil der Geschichte. Wir gehen natürlich nicht auf jede einzelne Anregung ein. Manche davon nehmen wir dankend zur Kenntnis und bleiben anderer Ansicht. Generell aber hilft ein derart direktes Feedback (wir bekommen ja dreimal die Woche um die Ohren gehauen, was wir diesmal wieder hätten besser machen können...) enorm dabei, uns selbst immer wieder zu beobachten, zu überprüfen, zu verbessern. Und auf dem Teppich zu bleiben, was unsere Fähigkeiten angeht.
Die Folge davon ist, dass eigentlich jede Lesermeinung einen kleinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte hat. Manchmal sogar einen ziemlich großen, ohne das wir das je zugeben würd... Mist.
Carsten: Plappermaul...
. Dazu gibt es ja noch die immer wiederkehrenden Zwischenspiele am Ende eines jeden Kapitels, die durch freiwillige (ich sagte FREIWILLIGE!) Beiträge von Lesern und Fans gestaltet werden und auch schon so manches Mal der Story eine leicht andere Richtung gegeben haben. Allerdings sei dabei gesagt, dass wir natürlich nicht jeder Meinung nachgehen können. Das würde die Geschichte womöglich etwas zu verwirrend gestalten.
Besteht z.B. eine Chance den LORD BARON VICTOR MANTES...

...von smartmaxblog.com einzubauen? Ich denke mir dann gern etwas aus...
Wobei es dann eher ein kleinwüchsiger Herr mit nordischen Akzent sein würde... Fast schon Zwergengroß... ![]()
Carsten: Kennen bisher nicht, aber jetzt. Sieht arg interessant aus.
Stephan: Ideen, Charaktere und natürlich auch Gastautoren sind uns immer willkommen. Und ich denke, der Lord Baron (schöne Grafiken übrigens) würde ideal in unsere Welt hineinpassen (und sei es, um ihn als ausländischen Gast ausgiebigst für seine veraltete Technologie zu verspotten ;-)
Thomas: Dem schließe ich mich an. Zum einen bewundere ich schamlose Eigenwerbung in Interviews grundsätzlich (ich traue mich nie), zum anderen sind Grafiken und Ideen wirklich gut. Und die Figur des Barons passt perfekt zu uns. Ich würde aber einschränken wollen: Prinzipiell haben in Steamtown jede Menge der verschiedensten Figuren platz. Allerdings nehmen wir (aus rein lizenzrechtlichen Gründen) keine Figuren, die anderweitig "gebunden" sind. Steamtown ist keine fan-fiction für andere Steampunk-Universen. Wobei - das klingt vielleicht etwas zu hart. Was ein Autor mit einer seiner eigenen Figuren macht (und ob er sie zu einem Besuch in Steamtown vorbei schickt) ist ihm überlassen. Über interessanten Besuch freuen wir uns selbstverständlich immer. Aber eben nur solange er nicht in seinem Fahrwasser ein Rudel Lizenzanwälte mit sich bringt. Wer ohne Anwälte kommt, ist willkommen.
Plant Ihr weitere Projekte? Habt Ihr noch Solo-Projekte die ein Leser verfolgen kann? Bücher "zum Kaufen" / eBooks im Angebot?
Carsten: Solo-Projekte? Wer, ich?
Aber wo du fragst, da gibt es tatsächlich noch so die ein oder andere Sache. Einerseits bin ich als Hörbuch/Hörspiel-Autor unterwegs (erzähl schon von der Schatzinsel – schatzinsel-hoerbuch.de – Nein, jetzt nicht!), andererseits schreibe ich neben Kurzgeschichten auch an einigen Romanprojekten, von denen momentan zwei von der Literaturagentur Schmidt & Abrahams vertreten werden. Was mich natürlich sehr freut. Infos darüber und Einzelheiten zu den anderen Projekten gibt es in aller Regelmäßigkeit auf meiner Homepage carsten-steenbergen.de.
Thomas: Wir planen eine ganze Menge. Nach Einstellung unseres Kunstmagazines vor einiger Zeit haben Stephan und ich zusammen einen humoristischen Fantasyroman geschrieben. Das Wort "Parodie" hat in Deutschland danke einiger wirklich schlechter Vertreter im Genre leider einen unguten Beigeschmack - aber in diesem Fall haben wir einmal Querbeet durch die High-Fantasy parodiert. Wir lesen beide gern intelligenten Fantasy-Humor wie Christopher Moore, John Moore, Martinez oder Pratchett. Und wir schreiben gern, was wir gern lesen. Derzeit suchen wir nach einem passenden Verlag - und arbeiten an weiteren Romanprojekten. Wobei wir uns da nicht unbedingt auf Fantasy - oder Humor - beschränken wollen.
Eine Frage habe ich noch...
Grimmer (Carsten) sagte im Gespräch auf dem Buchmesse-CON, er kenne den Unterschied zwischen Warhammer Online und WoW. Tja, dann leg MAL LOS!
Das wird ne witzige Antwort... Wetten?
Carsten: Also das ist doch easy. *Warhammer Online* ist ein in der Warhammer-Spielwelt angesiedeltes MMORPG des Spieleentwicklers Mythic Entertainment. In Europa wird das Spiel durch den französischen Publisher GOA vertrieben. Wie jedes MMORPG kann Warhammer Online nur über das Internet mit anderen Spielern gespielt werden. Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf einem Realm-vs.-Realm-Konzept (RvR), bei dem Spieler mehrerer Parteien gemeinsam gegeneinander antreten und nicht auf Kämpfe gegen Nichtspielercharaktere.*
World of Warcraft *dagegen (von Blizzard Entertainment entwickelt) setzt auf verschiedene Realm-Server, bei denen unter anderem zwischen PvE (Player versus Environment) und PvP (Player versus Player) gewählt werden kann. Auf letzteren ist der offene Kampf zwischen Spielercharakteren unterschiedlicher Fraktionen vorgesehen, während auf PvE-Servern der Kampf gegen computergesteuerte Kreaturen und das Lösen von Quests im Vordergrund stehen. Noch Fragen? (Puhh, gerade noch mal die Kurve bekommen. Wikipedia sei Dank. WoW habe ich zumindest aber schon mal im Testabo angezockt.)
Lassen wir das so gelten?
Thomas: ich weiß es, ich weiß es! Der Unterschied ist, dass WoW diese widerlich bonbonbunte Disney-Grafik hat, mit den überdimensionierten Rüstungen aus 80er-Jahre Glamrock-Videos und vollkommen hirnrissigen Megawaffen, die vermutlich aus Balsa, Styropor und aufblasbaren Bestandteilen zusammengeleimt sind, da sie sonst niemand auch nur über den Boden schleifen könnte.
Warhammer Online hingegen ist... Moment... warte mal...
Okay, anders:
WoW ist ein Massive Multiplayer Online 3rd-Person Hack'n Slay Game (auch genannt "Diablo online ohne Diablo"), das sein R für Roleplaying nur in dem sehr speziellen Sinn verdient, dass Cosplay auch eine Form von sexuellem "Rollenspiel" sein kann. Warhammer online hingegen ist... okay... äh... wie war die Frage nochmal? ![]()
Ich beende nu´ma´besser den yituTALK. ![]()
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Sadin
Hi Yitu.
Ich weiß nicht ob du dich noch an mich erinnerst, aber ich war der Typ der mal Intresse an WHF hatte bis ihm seine Zwerge langweilig wurden und er sie dir anbot
Nun sind mitlerweile einige Monate vergangen und ich würd gern nochmal ins Hobbby schaun, nur da ich seit kurzem dein Blog verfolge, doch auf etwas günstigeres zurrück greifen und eventeull mit Mortheim anfangen.
Zunächst bleibe da erstmal die Frage ob ihr mich da überhaupt noch haben wollt bzw gebrauchen könntet. Welche Bande ich spielen werde, weiß ich noch nicht, doch gibt es Banden, die ihr euch wünscht nich anzutreffen, weil diese schon gespielt werden?
Ich freue mich auf eine Anwort.
Liebe Grüße,
Sadin